Schweinegrippe: Verlauf und Schwere lassen sich Hausmitteln und Medikamenten beeinflussen, wichtig fĂŒr Menschen mit gesundheitlichen Risiken.

Die ÜbergĂ€nge von normalem Essverhalten zur Essstörung sind fließend. Hinter den körperlichen Aspekten stecken meist tiefe seelische Konflikte.

Antwort 1:
Die Angst vor Verfolgung gehört zu den psychischen Störungen, die sich im Alltag besonders unangenehm bemerkbar machen. Ursache ist oft eine tatsĂ€chlich erlittene Ungerechtigkeit oder KrĂ€nkung. Oftmals entstehen VerfolgungsĂ€ngste aus einer Situation der seelischen Überlastung. Wer traumatische Erlebnisse oder Dauerstress verarbeiten muss, neigt eher dazu, sich von anderen beobachtet, gemieden oder verfolgt zu werden. Dies ist meist aus dem Moment nachvollziehbar und nicht weiter bedrohlich. Wenn das GefĂŒhl der Verfolgung ĂŒber mehrere Monate anhĂ€lt, sollte man jedoch einen Fachmann um Rat fragen. Um die Hemmschwelle möglichst niedrig zu halten, bieten zum Beispiel auf meinpsychaiter.de verschiedene Berater ihre Dienste auch online an.

Antwort 2:
Leider neigen VerfolgungsĂ€ngste dazu, sich in das gesamte Leben der Betroffenen auszuweiten. Das Denken kreist immer stĂ€rker um die Frage, wie sie sich vor ihren Verfolgern schĂŒtzen können. ZusĂ€tzlich geraten viele Personen in berufliche Schwierigkeiten, da sie das GefĂŒhl der Verfolgung und Bedrohung in alle Lebenssituationen ĂŒbertragen. SpĂ€testens wenn weitere Symptome hinzukommen, etwa die Angst aus dem Haus zu gehen oder sich vor anderen Menschen zu verstecken, ist professionelle Hilfe gefragt. Adressen und Infos finden Sie etwa auf den Portalen Therapie.de oder jameda.de.

Antwort 3:
Da die Behandlung von Menschen mit wahnhaften Ideen besonders viel Sachverstand benötigt, sollte man als Betroffener nur zu einem ausgewiesenen Spezialisten gehen. Neben der Psychotherapie hat sich bei der Angst vor Verfolgung eine medikamentöse Behandlung bewĂ€hrt, die nur ein Ă€rztlich ausgebildeter Therapeut verschreiben darf. Sinnvolle Partner sind also Psychiater oder Neurologen mit psychotherapeutischer Zusatzausbildung. AusfĂŒhrliche Informationen fĂŒr Interessierte und Angehörige findet man auf dem Portal Psychiatrie-aktuell.de. Antipsychotisch wirksame Medikamente sind etwa Neuroleptika wie Risperidon, Olanzapin oder Amisulprid. Im Gegensatz zu frĂŒheren Neuroleptika sind sie sehr nebenwirkungsarm und können bei Bedarf auch in der Kombination mit Antidepressiva eingenommen werden.

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