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Rubrik: Sport & Fitness

Antwort 1: der gemĂŒtliche Tourenfahrer
Radfahren ist hierzulande als Volkssport Nummer Eins bekannt. Egal ob Jung oder Alt, sportlich fit oder eher fĂŒr eine gemĂŒtliche Fahrt ins GrĂŒne zu haben, so gut wie jeder Deutsche tritt mit mehr oder weniger großer RegelmĂ€ĂŸigkeit und Elan in die Pedale von FahrrĂ€dern aller Art.
Wer zu der weniger sportlich ambitionierten Gruppe gehört und lieber an dem ein oder anderen schönen Wochenende eine gemĂŒtliche Tour ins GrĂŒne mit Freunden oder Familie macht, der ist mit einem normalen Touren- oder Citybike bestens beraten. Hier sitzt man meist bequem auf einem breiten und gut gepolsterten Sattel auf dem es sich auch nach mehreren Stunden entspannter Fahrt noch ohne Probleme sitzen lĂ€sst. Die recht aufrechte Haltung ermöglicht zwar keine allzu großen Geschwindigkeiten, punktet dafĂŒr aber, wenn es darum geht, lange auf dem Rad auszuhalten ohne einen unangenehm verspannten Nacken oder ein allzu sehr schmerzendes Hinterteil zu bekommen.

Antwort 2: Der Allrounder
Wer sowohl gerne eine solch gemĂŒtliche Wochenend-Tour unternimmt als auch hin und wieder ein sportliches Intermezzo, der ist mit einem City- und tourentauglichen Bike richtig ausgestattet. Einen solchen Alleskönner findet man entweder in einem etwas robuster gehaltenen Cityrad, das etwas breitere Reifen mit besserem Profil haben darf und vielleicht noch die ein oder andere Zusatzausstattung, oder aber in einem leichten Mountainbike. Entscheidet man sich fĂŒr Letzteres ist darauf zu achten, dass dieses nicht allzu puristisch sportlich daherkommt. Details wie ein Spritzschutz ĂŒber den Reifen, Lichter, Klingel und gegebenfalls ein GepĂ€cktrĂ€ger und Ähnliches sind hier durchaus praktisch, damit es auch bei der Picknick-Tour an nichts fehlt und man auch beim einem Regenguss und der Fahrt ĂŒber nassen Untergrund nicht unnötig von oben bis unten verschmutzt wird.

Antwort 3: Der sportlich Ambitionierte
Gehört man zur Gruppe derer, die in einem Rad nicht ein Fortbewegungsmittel mit sportlichem Nebeneffekt, sondern eine pures und perfektes SportgerĂ€t suchen, ist man mit einem entpsrechenden Fully- oder Hardtail-Mountainbike oder einem Rennrad an der richtigen Adresse. Je nachdem, ob es in unwegsames GelĂ€nde und steile Downhill-Abfahrten geht oder aber in High-Speed ĂŒber die Landstraße, ist das eine oder andere Rad die richtige Wahl.

Effektives Muskeltraining basiert auf einem maßgeschneiderten Plan. Sportportale und Fitness-Shops bieten kostenlose Anleitungen zum Download.

FrĂŒher war Golf ein Sport, der hauptsĂ€chlich den reicheren Menschen vorbehalten war. Dies lag in erster Linie daran, dass die BeitrĂ€ge in den Golf-Clubs recht hoch waren. Um also ĂŒberhaupt die Möglichkeit zu erhalten, Golf spielen zu können, musste man sehr viel Geld ausgeben. Heutzutage sieht dies völlig anders aus. Zwar sind die BeitrĂ€ge in Golf-Clubs noch deutlich höher als in Fußball-Vereinen zum Beispiel, dennoch können jene von vielen Menschen bezahlt werden.

So kommt es, dass die Gemeinschaft der Golfer stetig wĂ€chst, und sich immer neue Menschen fĂŒr diese Sportart begeistern können. Um ein StĂŒck von diesem Kuchen abzubekommen, versuchten viele Marken, sich einen Namen mit Golf-Artikeln zu machen. Allerdings konnten nur wenige Marken dauerhaft bestehen. Eine der Marken, die es geschafft haben, ist „Wilson“, die hochwertige Artikel fĂŒr den Golf-Sport bereitstellt. Das Sortiment umfasst nicht nur Kleidung, sondern auch BĂ€lle, SchlĂ€ger und mehr.

Die große Auswahl an verschiedenen Modellen kann es sehr schwer gestalten, den optimalen SchlĂ€ger fĂŒr sich selbst zu finden. Immerhin ist ein SchlĂ€ger eine Investition, die man nicht oft macht. FĂŒr gewöhnlich erwirbt man einen neuen SchlĂ€ger, wenn man noch keinen besitzt oder aber der alte nicht mehr zu gebrauchen ist. Angesichts der hohen QualitĂ€t der heutigen Produkte findet der SchlĂ€gerkauf wohl nur alle paar Jahre statt. Umso ĂŒberlegter sollte man handeln, wenn man einen Wilson-GolfschlĂ€ger kaufen möchte.

Der SchlĂ€ger ist aus drei wichtigen Teilen aufgebaut: Griff, Schaft und Kopf. Der Griff sollte gut in der Hand liegen und ein sicheres GefĂŒhl vermitteln. Der Schaft muss auf die GrĂ¶ĂŸe des Spielers angepasst sein. Kleinere Spieler benötigen einen kĂŒrzeren Schaft, große Spieler dementsprechend einen lĂ€ngeren. Das HerzstĂŒck eines jeden SchlĂ€gers, der Kopf, kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Hierbei hilft die eigene Erfahrung, welcher Kopf am besten zum jeweiligen Spiel passt. Sollte man Zweifel haben, empfiehlt es sich, einen kompetenten Berater zu fragen.

Auf jeden Fall ist zu vermeiden ist, einen SchlĂ€ger allein der Optik nach zu kaufen. Man sollte unbedingt den SchlĂ€ger, sei es ein Wilson-GolfschlĂ€ger oder ein anderes Modell, in die Hand nehmen und „trocken“ testen. Erst dann kann man die Optik als Kriterium hinzuziehen. Das BauchgefĂŒhl ist hierbei nicht zu unterschĂ€tzen. Verschiedene GolfschlĂ€ger gibt es bei Golf First.

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