>

Haus verputzen: Wo findet man Tipps?

Antwort 1:
Sie wollen in Eigenregie ihr Haus verputzen? Mit etwas handwerklicher Erfahrung und dem richtigen Plan ist das durchaus möglich. Ganz billig ist zwar auch das Selbermachen nicht, im Vergleich zu den Kosten für eine Maurerfirma kommt man jedoch günstig weg. Nützliche Tipps gibt es in jedem Baumarkt und auf dem Heimwerker-Portalen im Internet. Wirklich umfassend sind diese Anleitungen allerdings nicht. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollte man sich deshalb bei amazon.de nach einem praktischen Handbuch umschauen. Für rund 10 bis 15 Euro gibt es detaillierte Anleitungen zum Mauern und Verputzen mit denen auch Einsteiger solide Ergebnisse erzielen.

Antwort 2:
Bevor man sein Haus verputzen kann, muss man sich ein paar Gedanken über Materialien und Werkzeuge machen. Für Fassaden aus Porenbeton verwendet man zum Beispiel mineralischen Leichtputz, den man ein- oder zweilagig auf die Oberfläche aufträgt. Durch das niedrigere Gewicht und die geschmeidigere Konsistenz lässt er sich einfacher verarbeiten als herkömmlicher Kalk-Zement-Mörtel, wie man ihn etwa verwendet, wenn man ein älteres Haus verputzen möchte, dessen Wände aus Ziegelbausteinen bestehen. Wie man die unterschiedlichen Putzarten aufträgt, was bei der Vorbereitung zu beachten ist und welche Werkzeuge man benötigt, erklärt heimwerker.de. Für alle, die es genau wissen wollen, sind auch jeweils die DIN Nummern angegeben, in denen die fachliche Ausführung geregelt ist.

Antwort 3:
Wer sein Haus verputzen möchte, hat sich einiges vorgenommen. Da der Handel mittlerweile viele leicht zu verarbeitende Fertigputze anbietet, ist das Projekt allerdings gut machbar. Was man dann noch braucht, ist ein Rührquirl, eine breite Kartätsche, ein Reibebrett, eine Glättkelle sowie eine Kelle zum Anwerfen des Putzes. Um Kosten zu sparen, leiht man sich dieses Werkzeug am besten aus. Wasserwage, Eimer und Co. sollte man selbst bereitstellen.

Externe Links sind NoFollow

Freitag, 29. März 2013