Wie kommt man an gut bezahlte Jobs für Studenten?

Antwort 1:
Mit Studentenausweis hat man es besonders leicht, gut bezahlte Jobs zu finden. Denn es bedeutet: um Versicherung und Steuern muss sich der Arbeitgeber keine Gedanken machen. Zudem bringen gerade ältere Semester bereits theoretische Vorkenntnisse mit, die sie für Unternehmen interessant machen. Als Vermittlungsportal für studiengangbezogene Jobs hat sich hier stuwex.com einen Namen gemacht. Statt in der Kneipe Bier zu zapfen oder im Kino Tickets zu kontrollieren, kann man als studentische Arbeitskraft seine fachliche Kompetenz ausbauen und gleichzeitig ordentlich viel Geld verdienen.

Antwort 2:
Gut bezahlte Jobs findet man nicht auf der Straße – aber auf den einschlägigen Plattformen im Internet. Man muss sich nur entscheiden, ob man einen regelmäßigen Nebenjob möchte oder doch besser „nur“ einen kompakten Semesterferienjob. Die Plattform studentenjobs24.de vermittelt sowohl für den kurzfristige Bedarf als auch für dauerhafte Tätigkeiten, von privat ebenso wie von gewerblichen Anbietern. Tipp: ein außergewöhnliches Ambiente und gut bezahlte Jobs bieten die staatlichen Spielcasinos. Speziell für die Arbeit als Croupier werden regelmäßig Studenten gesucht und hausintern ausgebildet. Was man als Bewerber mitbringen muss: schnelle Auffassungsgabe, Zahlenverständnis, Handfertigkeit und sicheres Auftreten. Außerdem muss man natürlich bereit sein, auch am Wochenende und nachts zu arbeiten. Infos zu Bewerbungsmöglichkeiten liefert etwa nebenjob.de.

Antwort 3:
Wenn die Taschen leer sind, können Studenten sie schnell wieder auffüllen. In großen Uni-Städten werden immer intelligente und gut aussehende Menschen für Promotionsjobs gesucht. Oder man nimmt eine Stelle in der Gastronomie an. Vor allem Kellner mache gute Kasse – wenn sie entsprechend versiert und freundlich sind. Wer auf Lehramt studiert, hat außerdem Chancen auf gut bezahlte Jobs in der Nachhilfe. Besonders gefragt sind Naturwissenschaftler, Romanisten und Anglisten. Einfach mal bei Portalen wie jobmensa.de vorbeischauen. Nachdem man ein eigenes Profil erstellt hat, scannt die Suchmaschine die Datenbank nach passenden Angeboten.

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Montag, 18. März 2013