Antwort 1:
Im Internet ist immer Advent. Wer Weihnachtsschmuck kaufen möchte, muss deshalb nicht bis zum Dezember warten. Einige Online-Shops bieten das ganze Jahr ĂŒber Tannenbaumkugeln, Lichterketten und Co. Ganz vorneweg sind naturgemĂ€ĂŸ die Unternehmen und Regionen, die mehrheitlich von der Herstellung weihnachtlicher Dekorationen leben. Eine sehr schöne Auswahl finden Sie zum Beispiel im erzgebirgsstuebchen.de. Das Sortiment an Weihnachtsschmuck ist herrlich traditionell, die meisten Objekte kennt man schon aus Kindertagen. Daneben finden sich aber auch schöne und lustige Neukreationen. Tipp: Wer bereits im FrĂŒhjahr reinschaut, kann zunĂ€chst auch ein paar der attraktiven Osterfiguren erstehen.

Antwort 2:
WĂ€hrend sich im ErzgebirgsstĂŒbchen fast alles um Holzschnitzereien dreht, bieten Thueringer-Glaskunst.de und jinglebells-lauscha.de vor allem Christbaumschmuck und adventliche Deko aus Glas. Die weltberĂŒhmten GlasblĂ€sereien versenden ihren Weihnachtsschmuck weltweit, denn lĂ€ngst haben auch die Kunden aus Übersee das wunderschöne Sortiment entdeckt. Zu den aktuellen Hits gehören Kugeln, zarte Glasvögel und AdventsgehĂ€nge in lila. Gleichzeitig lebt die Tradition der bemalten Kugeln wieder auf, die bereits in den 60er Jahren populĂ€r waren. Ob als Stern, Herzen, fantasievolle Symbole oder ganze Winterlandschaft.

Antwort 3:
Ein Shop der besonderen Art ist woolloom.de. Die angebotenen Christbaumkugeln sind ausgefallen und traumhaft anders. Trotzdem haben sie das Zeug, um kĂŒnftige Klassiker zu werden. Highlights sind mundgeblasene Kugeln in aktuellen Farbtönen, verziert mit zarten SchriftzĂŒgen. Da es sich bei diesem Weihnachtsschmuck um handgefertigte StĂŒcke handelt, sind die Preise entsprechend höher. Bei grĂ¶ĂŸeren Abnahmemengen gibt es aber Rabatt. Wenn es dennoch zu teuer ist: Eine tolle Auswahl finden Sie auch bei christbaum-kugeln.de. Die Kollektion umfasst Kugeln in allen nur erdenklichen Farben, von einfarbig matt oder glĂ€nzend ĂŒber transparent bis zu mehrfarbigen und kunstvoll bemalten Objekten.

Antwort 1:
Generell muss diese Frage mit Nein beantwortet werden. Denn bei der Strafverteidigung spielen die finanziellen VerhĂ€ltnisse des Mandanten keine Rolle. Ob ein Beschuldigter die KostenĂŒbernahme fĂŒr seinen Strafverteidiger beanspruchen darf, hĂ€ngt einzig von der Schwere des Tatvorwurfs und den möglichen Konsequenzen des Verfahrens ab. Kurz gesagt: Bei jedem Verbrechen (mit einem Strafmaß ĂŒber ein Jahr) kann der Angeklagte beim Gericht beantragen, dass der Staat seine Kosten fĂŒr den Anwalt trĂ€gt, egal ob er reich oder arm ist. Die Chancen auf eine mögliche Beiordnung als Pflichtverteidiger wird ein guter Anwalt in jedem Fall mit seinem Mandanten besprechen. Da die KostenĂŒbernahme von der Schwere der Tat abhĂ€ngt, ist es deshalb unbedingt sinnvoll, sich vor dem Prozess juristisch beraten zu lassen. Einen geeigneten Strafverteidiger in Ihrer NĂ€he finden Sie ĂŒber Portale wie Anwaltssuche.de oder AdvoGarant.de.

Antwort 2:
Anders als in Zivilprozessen ist es im Strafrecht ĂŒblich, dass AnwĂ€lte ihre Honorare individuell mit den Mandanten vereinbaren. Entscheidend ist hier nicht ein möglicher Streitwert, sondern der mit der Verteidigung verbundene Arbeitsaufwand. Abrechnen kann man entweder auf Stundenbasis oder per Pauschalhonorar. Recht gute Infos zur Kostenfrage findet man etwa auf der Webseite von rechtsanwalt-popken.de. Wenn das Gericht aufgrund der Schwere der Tat einen Pflichtverteidiger bewilligt (Paragraf 140 StPO), bekommt der Strafverteidiger sein Geld vom Staat.

Antwort 3:
Wenn Sie wegen Bagatelldelikten angeklagt sind, zahlt der Staat keinen Anwalt – egal wie arm oder reich Sie sein mögen. Doch es gibt Ausnahmen. Beschuldigte, die aufgrund persönlicher Handicaps nicht in der Lage sind, sich selbst zu verteidigen, bekommen vom Gericht einen Strafverteidiger gestellt. Beispiele sind hier etwa Analphabeten oder Taubstumme, die den Schriftverkehr oder die mĂŒndliche Verhandlung nicht aus eigenen KrĂ€ften verfolgen können.

Antwort 1:
Spielautomaten sind eine tolle Deko. Seit in den 50er Jahren das GlĂŒckspielverbot aufgehoben wurde, entwickelten die Hersteller eine Reihe von faszinierenden GerĂ€ten, die das Spielen vor allem in Kneipen und Lokalen zur Attraktion machten. Historische SchĂ€tze sind etwa das Toto-WalzengerĂ€t, Bowling oder Roulette-Automaten von der deutschen Firma Wulff. Doch auch amerikanische Automaten wie Flipper und einarmige Banditen eroberten schnell den Markt. Eine lohnende Anlaufstelle fĂŒr solche nostalgischen Objekte ist der automatix-club.de. Die Plattform fĂŒr alle Freunde und Sammler von Spielautomaten bietet einen bundesweiten privaten Flohmarkt und eine Ecke fĂŒr gewerbliche Anzeigen. Da die schönsten Automaten schnell weg sind, lohnt es, öfter vorbeizuschauen. Auch fĂŒr die Pflege und Reparatur alter GerĂ€te finden sich hier gute Tipps.

Antwort 2:
Wenn Sie den Automaten zu Hause aufstellen wollen, brauchen Sie im Grunde kein GerĂ€t mit Geldauswurf. Allerdings ist die Auswahl an mĂŒnzbetriebenen SpielgerĂ€ten wesentlich grĂ¶ĂŸer, und vielen Spielern gibt das Klickern der MĂŒnzen erst den richtigen Kick. Dann sollten Sie sich bei automaten-hoffmann.de oder automaten-hecker.de umschauen. Fun-SpielgerĂ€te finden Sie online bereits unter 200 Euro. Ein echter Hit auf jeder Party sind auch Spielautomaten wie Flipper, Kicker oder elektronische DartgerĂ€te.

Antwort 3:
FĂŒr die hauseigene Spielothek braucht man vor allem Automaten, die auch optisch was bieten. Begehrt sind deshalb nostalgische Spielautomaten oder moderne Technik im Retro-Style. Authentische GerĂ€te aus den Fifties und Sixties lassen sich zum Beispiel immer wieder bei ebay.de ersteigern. Doch auch die Hersteller von originalgetreuen Nachbauten bieten ihre Automaten ĂŒber den großen Online-Markplatz an. Wer als Einsteiger keine genauen Preisvorstellungen hat, sollte sich aber vorher an unabhĂ€ngiger Stelle informieren oder die erzielten Preise bei Ă€lteren Auktionen vergleichen.

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