Antwort 1:
HörbĂŒcher kann man im Internet als CD kaufen oder einfach herunterladen. Besonders bequem und gĂŒnstig ist der Download als Audiodatei. Eine riesige Auswahl finden Sie zum Beispiel beim Buch-Grossisten Libri.de, der sein gesamtes Hörbuch-Sortiment auch ĂŒber die Plattform read.de vertreibt. Ein interessantes Portal ist außerdem die Hoerbuecher-welt.de. Dass die Betreiber sich eher fĂŒr das gesprochene Wort begeistern, kann man zwar an den vielen Rechtschreibfehlern auf der Site erkennen, aber den wahren Fan sollte das nicht davon abhalten, hier mal zu stöbern. FĂŒr nahezu alle erhĂ€ltlichen HörbĂŒcher gibt es online Hörproben und Rezensionen, ĂŒbersichtlich in Rubriken sortiert. Wer möchte, kann seinen Wunschtitel in eine Meta-Suchmaschine eingeben, die in Sekundenschnelle den gĂŒnstigsten Anbieter im Netz ermittelt.

Antwort 2:
Warum kaufen, wenn man auch tauschen kann? Unter diesem Motto bietet Hitflip.de fast eine Million Dateien zum Download an. FĂŒr nur 99 Cent pro Titel kann man Audiodateien herunterladen oder ĂŒber eine plattformeigene WĂ€hrung mit anderen Usern tauschen. Wer regelmĂ€ĂŸig HörbĂŒcher und Audiomagazine nutzt, kann zudem gĂŒnstig im Abo herunterladen. Die Kosten fĂŒr das einzelne Hörbuch liegen dabei meist deutlich unter dem gĂ€ngigen Handelspreis. Bei Audible.de, einem der grĂ¶ĂŸten Portale fĂŒr Audiomagazine, zahlen Sie zum Beispiel knapp 10 Euro pro Download. Tipp: Zum dreimonatigen Probe-Abo liefert das Unternehmen einen MP3-Player von Philips gratis dazu.

Antwort 3:
HörbĂŒcher sind besonders bei Kindern beliebt. Sie verkĂŒrzen lange Autofahrten, regnerische Nachmittage und Krankheitstage. Ein spezielles Audioportal nur fĂŒr die Altersgruppe von 0 – 15 Jahre ist Toni.de. Unter den mehr als 2500 erhĂ€ltlichen Titeln finden sich preiswerte Klassiker ebenso wie aktuelle Serien und exklusive Geschichten, nach denen man sonst lange suchen muss. Besonders schön ist die Auswahl an englischen HörbĂŒchern, mit denen Kids ab 10 ihre Sprachkenntnisse aufbessern können. FĂŒr knapp 10 Euro monatlich können sie auch Mitglied im Hörclub werden und sich pro Monat zwei Titel nach Wahl herunterladen.

Antwort 1:
Die eigene Homepage gehört mittlerweile zum Standard. Nicht nur Firmen und Vereine sondern auch immer mehr private Nutzer prĂ€sentieren sich im Internet. Doch nicht jeder ist ein Programmierer und kann seine Webseite selbst erstellen. Um den Bedarf zu decken, bieten diverse Unternehmen einen professionellen Homepage Baukasten fĂŒr private Nutzer und Kleinunternehmen. Oftmals sind die Basis-Tools sogar kostenlos. Der Griff ins Portemonnaie wird erst nötig, wenn Sie grĂ¶ĂŸeren Speicherplatz, MP3, Videos oder PDF brauchen. Statt direkter Bezahlung schalten die Software-Anbieter dafĂŒr auf Ihren Seiten eine Werbeleiste. In einigen FĂ€llen sind dies dezente SchriftzĂŒge am Seitenbeginn, andere Betreiber verwenden jedoch sogenannte Layer-Ads, die der Nutzer jedesmal wegklicken muss, um den Inhalt Ihrer Seiten sehen zu können. Vor dem Vertrag mit einem Anbieter sollten sie also genau die Konditionen prĂŒfen.

Antwort 2:
Auch viele Internetprovider stellen ihren Kunden als kostenlosen Service einen Homepage Baukasten zur VerfĂŒgung. Als Kunde können Sie damit online ohne spezielle HTML- oder CSS-Kenntnisse eigene Webseiten erstellen, Foren und Blogs organisieren oder Datenbanken verwalten. Eine gĂŒnstige Paketlösung inklusive Hosting bietet zum Beispiel t-online-homepages.de. Einsteiger können hier alle Leistungen aus einer Hand beziehen: eigene Domain, Webspace-Speicherplatz, eMail-PostfĂ€cher und Design-Assistenten im Modulsystem.. Ein Ă€hnliches Angebot hĂ€lt 1und1.info/homepage bereit. In einer ĂŒbersichtlichen Tabelle können Sie dort einfach ĂŒberblicken, welche Leistungen im jeweiligen Hosting-Paket enthalten sind. Neben dem Homepage Baukasten können versierte Anwender auch auf Photoshop, Flash-Tools und die professionelle Designsoftware Dreamweaver zugreifen.

Antwort 3
:D er Homepage Baukasten ist in der Regel Bestandteil eines professionellen Hosting-Pakets. Anbieter sind die oben genannten Netzbetreiber oder auch gĂŒnstige Unternehmen wie Strato.de. Wenn Sie dort ein solches Paket bestellen, erhalten Sie neben der Marken-Software automatisch alle nötigen Informationen, um auch als Einsteiger eine eigene Webseite erstellen zu können.

Antwort 1
:Herpesviren sind raffiniert. Sie nisten sich im Nervensystem ein und warten dort auf einen gĂŒnstigen Moment, um sich wieder zu vermehren. Behandeln lassen sich daher nur die Symptome von Herpes, eine wirkliche Heilung gibt es bisher nicht. Neu auf dem Markt sind spezielle Pflaster gegen Lippenherpes, etwa von Compeed.de und hansaplast.de, die man direkt auf die Haut auflegt. FĂŒr Anwender haben diese Patches den Vorteil, dass sie die Herpesstellen im Gesicht und an den Lippen nach dem Aufkleben problemlos mit Make-up oder Lippenstift ĂŒberdecken können. Eine natĂŒrliche Hilfe verspricht außerdem Herpifix.de. Mit einem speziellen Stick wird hier ein schwacher Stromstoß in der Haut ausgelöst, der nach Angaben der Hersteller Herpes stoppen kann.

Antwort 2:
Besonders hĂ€ufig macht sich Herpes bei ErkĂ€ltungen breit. Ein natĂŒrliches Mittel, das dann sowohl gegen die ErkĂ€ltungsviren als auch gegen lauernde Herpesviren vorgeht, ist Metavirulent. Wie alle homoöpathischen PrĂ€parate liefert es dem Körper die nötigen Informationen, um sich selbst zu heilen. ErhĂ€ltlich ist es nur in Apotheken, entweder direkt vor Ort oder ĂŒber das Internet. Ebenfalls ĂŒber die Versandapotheke ist Mhyrrentinktur lieferbar. Dabei handelt es sich um ein rein pflanzliches HeilprĂ€parat, das sich bei EntzĂŒndungen der Mundschleimhaut bewĂ€hrt hat. Ob es auch Herpesattacken lindern kann, hĂ€ngt sehr von der persönlichen Disposition ab. Viele Anwender berichten ĂŒber positive Ergebnisse.

Antwort 3:
Da die meisten Betroffenen bereits seit vielen Jahren unter den wiederkehrenden HerpesschĂŒben leiden, haben sie eine gewisse Routine im Umgang mit Salben und Cremes entwickelt. Zu den Klassikern der Herpes-Therapie gehört der Wirkstoff Aciclovir. Er ist in gĂ€ngigen PrĂ€paraten wie Zovirax enthalten und seit einigen Jahren rezeptfrei verkĂ€uflich. Daneben vertreiben einzelne Hersteller natĂŒrliche Mittel mit angeblich antiviraler Wirkung. Ob „H-Balm“ und „kolloidales Silber“, Teebaumöl und Bach-BlĂŒten tatsĂ€chlich helfen, muss jeder im Selbstversuch individuell testen. Generell gilt: Was das Immunsystem stĂ€rkt, ist auch gut gegen Herpes.

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