Antwort 1:
Die Telefontarife sind ebenso vielfĂ€ltig wie die Gewohnheiten der Verbraucher. Der eine telefoniert jeden Abend stundenlang mit der Freundin auf Mallorca, der andere fĂŒhrt tĂ€glich dreißig OrtsgesprĂ€che, um auf dem Laufenden zu sein. FĂŒr jeden Bedarf gibt es dabei mittlerweile einen passenden Tarif. Zudem unterscheiden sich die Kosten der Anbieter in den einzelnen Sparten sehr stark. Um die optimalen Konditionen fĂŒr die persönlichen BedĂŒrfnisse zu finden, lohnt daher ein Vergleich. Geeignete Portale sind zum Beispiel Verivox.de oder Telefontarifrechner.de.

Antwort 2:
Wer wirklich billig telefonieren möchte, sollte vor dem Vertragsabschluss möglichst viele Telefontarife vergleichen. Statistisch gesehen sind die Preise in den letzten Jahren stark gesunken, doch nicht jedes Angebot eignet sich fĂŒr jeden Nutzer. Vor dem Vertragsabschluss oder dem Wechsel zu einem anderen Anbieter sollten Interessenten sich deshalb ĂŒber ihren individuellen Bedarf im Klaren sein. Je prĂ€ziser Sie Ihre eigenen Gewohnheiten kennen, desto gĂŒnstigere Telefontarife können Sie finden. In einem ersten Überblick lohnt es zum Beispiel, die Webseiten der einzelnen Gesellschaften zu besuchen. Ob t-home.de, 1und1.de, vodafone.de oder alice.de – jeder Anbieter hat sein eigenes Produktsortiment mit Tarifen fĂŒr Call by Call, Festnetz-Flatrate, Auslandstarifen und unterschiedlichen Kombipaketen.

Antwort 3:
Besonders vorteilhaft sind Telefontarife mit kombinierter Flatrate fĂŒr Festnetz und DSL. Wer zusĂ€tzlich sein Handy beim gleichen Anbieter anmeldet, kann nochmals von Preisvorteilen profitieren. Vor allem Familien sollten deshalb eine einheitliche Lösung anstreben, damit alle Mitglieder jederzeit kostengĂŒnstig miteinander sprechen können. Einen umfassenden Vergleich erlaubt die Online-Plattform Billiger-telefonieren.de. Hier können Sie die aktuellen Tarife fĂŒr Festnetz, Mobilfunk, DSL und Auslandstelefonate bequem berechnen und oftmals direkt zum gĂŒnstigeren Anbieter wechseln. Tipp: der Tarifwechsel beim gleichen Anbieter ist meist kostenlos.

Antwort 1:
Wer surft, lebt gefĂ€hrlich. Anders als die realen Haie im Meer sind feindliche Angriffe im World Wide Web allerdings schwerer zu erkennen. Dabei ist das AusspĂ€hen von persönlichen Daten mittlerweile an der Tagesordnung. Ob Kontodaten, Passwörter oder wichtige Dateien – wer seine Sicherheit im Internet vernachlĂ€ssigt, kann schnell Schaden erleiden. Generell gilt: Meiden Sie Webseiten mit dubiosen Angeboten, geben Sie nicht vorschnell Ihre private Daten bekannt, öffnen Sie keine E-Mails, deren Absender Ihnen nicht vertraut ist. Bereits durch diese Maßnahmen lassen sich viele Probleme vermeiden. Weitere wichtige Tipps – auch zum Schutz von Kindern – erhalten Sie ĂŒber das Portal des Bundesamtes fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik: BSI-fuer-Buerger.de.

Antwort 2:
FĂŒr seine Sicherheit im Internet kann der Verbraucher einiges tun. SpĂ€testens, wenn er online einkauft oder persönliche Daten ĂŒbermittelt, sollte jeder Nutzer ĂŒber einen geeigneten Schutz nachdenken. Als erste Maßnahme empfehlen Experten einen zuverlĂ€ssigen Virenschutz. Viele Programme lassen sich bereits kostenlos herunterladen. Allerdings: Einen sicheren Schutz bietet die Anti-Viren-Software nur, wenn sie regelmĂ€ĂŸig aktualisiert wird. Wer ĂŒber seinen DSL-Anbieter ein gebĂŒhrenpflichtiges Programm abonniert, etwa Norton Internet Security oder McAfee, bekommt die Updates automatisch jeden Monat installiert. Vor allem Einsteigern und ungeĂŒbte Nutzern ist zur Sicherheit im Internet ein gĂŒnstiger Allround-Service zu empfehlen. Infos bekommen Sie ĂŒber Ihren Provider oder direkt im McAfee-Center.de und Norton.com.

Antwort 3:
Sicherheit im Internet bezieht sich nicht nur auf sensible Daten. HĂ€ufig geraten Nutzer auch in die FĂ€nge von organisierten Kriminellen, die unbemerkt die Kontrolle ĂŒber ihren PC ĂŒbernehmen und in ein sogenanntes Bot-Netz einbinden. Damit lĂ€sst er sich von außen steuern, etwa zum Versenden von Massen-Spams. Auch wenn hierdurch kein unmittelbarer finanzieller Schaden entsteht, sollte jeder darauf achten, seinen Computer mit einem zuverlĂ€ssigen Schutzwall zu umgeben. Denn gekaperte Rechner sind leichte Beute fĂŒr weitere kriminelle AktivitĂ€ten.

Antwort 1:
WĂ€hrend Paare frĂŒher Beziehungskrisen verheimlichten, ist Paarberatung heute etwas SelbstverstĂ€ndliches. Dennoch sind die meisten Partner unsicher, welcher Berater fĂŒr sie richtig ist. Das psychologische Vokabular macht es fĂŒr Ratsuchende nicht einfacher: wer kann sich unter AusdrĂŒcken wie energetische, systemische oder kognitiv-behaviorale Paartherapie schon etwas vorstellen? DarĂŒber hinaus ist die Entscheidung fĂŒr einen bestimmten Berater oder eine Beraterin auch eine Vertrauensfrage. Umso sinnvoller ist es deshalb, sich vorab ĂŒber das Konzept eines Berater(teams) zu informieren. Wenn Sie aus der jeweiligen Homepage keine ausreichenden Informationen gewinnen konnten, spricht das meist nicht fĂŒr das kommunikative Talent des Therapeuten. Da Sie auch ein ErstgesprĂ€ch in der Regel aus eigener Tasche zahlen mĂŒssen, sollten Sie vor der Entscheidung ruhig mehrere Angebote vergleichen.

Antwort 2:
Unter dem Namen Psychoscout.de hat sich ein Portal etabliert, auf dem Interessierte sich ĂŒber verschiedene Therapien informieren und eine bundesweite Therapeutensuche starten können. Ein kleinerer Ableger dieses großen Portale mit mehr als 20.000 Ärzten und Therapeuten ist die Plattform Paartherapie.de. Da die Nachfrage nach Paarberatung in den letzten Jahren stark angestiegen ist, können Ratsuchende sich online informieren und in einer Datenbank suchen. Wichtig: Wie alle anderen Therapeuten haben auch Paarberater unterschiedliche Arbeitsweisen.

Antwort 3:
Auch bei Paarberatern und Ehetherapeuten zĂ€hlt heute eine eigene Webseite zum Standard. Neben der besseren Auffindbarkeit macht dies fĂŒr Sie zusĂ€tzlichen Sinn: Auf der Homepage können Sie bereits einen Eindruck gewinnen, ob das Angebot zur Paarberatung und die persönliche Darstellung des Therapeuten zu Ihnen passen. Wenn Sie von ihrem lokalen Anschluss eine Google-Suche starten, prĂ€sentiert die Google-Software am rechten Fensterrand bereits geeignete Paartherapeuten aus Ihrer Umgebung. Voraussetzung ist, dass die betreffenden Berater eine Anzeige geschaltet haben. Eine Alternative ist die lokale Branchensuche. Über Google können Sie sich alle nahgelegenen Praxen fĂŒr Paarberatung auf einer Karte anzeigen lassen.

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