Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, wird auch jeder auf unterschiedliche Weise seine ganz persönlichen Tattoo Vorlagen finden. WĂ€hrend der eine schon beim Blick auf die verschiedenen schmĂŒckenden Elemente fĂŒr E-Mails oder Briefe genau die Zierkante entdeckt, die er sich als Schmuckband auf den Oberarm tĂ€towieren lassen möchte, sucht der andere bestimmte Motive aus dem Bereich seines Hobbys.

Da kann auch der Blick im Zeitungsladen schon mal in die Kinderzeitungen schweifen, in denen sich immer mal wieder schöne Tattoo Vorlagen in Form von Bildchen finden, die sich die Kids bis zum nĂ€chsten grĂŒndlichen Waschen auf den Arm ĂŒbertragen können. Auch die Tattoo Studios selbst bieten einen riesigen Fundus an guten Tattoo Vorlagen, denn meistens werden Fotos von besonders schönen Motiven gemacht und in einer Art Katalog ausgelegt.

Auch die Referenzen der TĂ€towierer sollte man bei der Suche durchstöbern. Einige davon findet man auch im Internet, wo es sogar Seiten gibt, auf denen es ausschließlich um die verschiedensten Tattoo Vorlagen geht, wie zum Beispiel bei http://www.online-tattoos-vorlagen.com/?w=12, wo man sich als User kostenfrei registrieren muss, um die unzĂ€hligen Ideen anderer Menschen anschauen zu können. Dort findet sich von der winzigen BlĂŒte ĂŒber die bei den Kraftfahrern beliebte Windrose bis hin zum aufwĂ€ndigen Arschgeweih fĂŒr jeden Geschmack etwas. Ebenso die Plattform www.tattoonet.de hat so einige interessante Motive zu bieten.Dort bekommt man auch gleich ein paar gute Informationen zu den beliebtesten Tattoo Studios, in denen man sich die ausgewĂ€hlten Motive in die Haut pieksen lassen kann.

Eine Schwangerschaftsdiabetes birgt vor allem fĂŒr das ungeborene Kind eine ganze Reihe von Gefahren. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer Schwangerschaftsdiabetes das Risiko von Fehlgeburten signifikant erhöht ist.

DarĂŒber hinaus mĂŒssen viele Kinder, deren Mutter diese Erkrankung entwickelt, per Kaiserschnitt geholt werden, weil sie ein so hohes Gewicht entwickeln, dass eine Geburt auf dem von der Natur vorgegebenen Weg ein nicht zu rechtfertigendes Risiko wĂ€re, denn hĂ€ufig kommt es dabei beim SĂ€ugling zu KnochenbrĂŒchen, weil die Geburtswege zu eng sind. Eine Schwangerschaftsdiabetes erhöht fĂŒr das Kind auch das Risiko fĂŒr organische SchĂ€den dramatisch, so dass hier eine permanente Überwachung unumgĂ€nglich ist.

Das gilt auch fĂŒr die Zeit nach der Geburt, weil SĂ€uglinge von MĂŒttern mit Schwangerschaftsdiabetes deutlich öfter in den ersten Lebenswochen sterben. Deshalb ist es extrem wichtig, dass die werdenden MĂŒtter regelmĂ€ĂŸig zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen, weil in diesem Rahmen auch die Blutuntersuchungen vorgenommen werden, bei denen man eine Schwangerschaftsdiabetes feststellen kann.Der behandelnde Arzt wird dann Empfehlungen geben, wie die werdende Mutter dem entgegen wirken kann.

Dazu wurden von den Medizinern inzwischen spezielle ErnĂ€hrungsprogramme entwickelt, mit deren konsequenter Einhaltung man das Risiko fĂŒr SchĂ€den beim ungeborenen Kind deutlich mindern kann. Ist damit keine Besserung zu erzielen, muss man der Schwangerschaftsdiabetes mit der vorĂŒbergehenden Gabe von Insulin entgegen wirken. Wer das genauer wissen möchte, findet bei http://www.onmeda.de/ratgeber/schwangerschaft/krankheiten/schwangerschaftsdiabetes.html einen sehr guten Überblick.

Eine Schizophrenie zu erkennen, ist fĂŒr den Laien sehr schwierig, da die auftretenden Symptome dieser psychischen Erkrankung auch mit den Anzeichen anderer Psychosen korrespondieren. So findet man das bei der Schizophrenie oft auftretende lethargische Bild beispielsweise auch bei Alexithymie. Charakteristisch ist allerdings, dass die Wahrnehmung der Patienten gestört ist. Die Grenzen zwischen RealitĂ€t und der Gedankenwelt der Erkrankten verwischen sich.

Das ist in leichterer Form auch bei der Boderline Störung sowie bei Alkohol- und DrogenabhĂ€ngigen zu beobachten. Bei Schizophrenie finden organische VerĂ€nderungen im Gehirn statt, die dafĂŒr sorgen, dass die fĂŒr die Steuerung der Wahrnehmung und des GefĂŒhlslebens notwendigen Botenstoffe entweder nicht mehr oder in ĂŒbergroßen Mengen produziert werden oder die dafĂŒr zustĂ€ndigen Rezeptoren ihre Arbeit nicht mehr korrekt ausfĂŒhren.

Heute weiß man, dass fĂŒr das Entstehen einer Schizophrenie auch erbliche Faktoren eine Rolle spielen. Doch fĂŒr das akute Auftreten erster SchĂŒbe mĂŒssen auch andere EinflĂŒsse verantwortlich sein, denn bei vielen Patienten gibt es im unmittelbaren Vorfeld emotional hoch belastende Situationen, denen sie sich nicht gewachsen fĂŒhlen. Deshalb kann man auch davon ausgehen, dass eine dramatische Änderung der Persönlichkeit nach einen belastenden Ereignis wie dem Tod eines nahen Angehörigen auf eine sich entwickelnde Schizophrenie hindeuten kann.

Die Diagnose stellt der Arzt nach einer umfassenden Anamnese, in die die meistens auch die Angehörigen mit einbezogen werden. Zur genaueren AbklĂ€rung werden die Betroffenen in den meisten FĂ€llen zur Beobachtung in eine psychiatrische Station aufgenommen. WeiterfĂŒhrende Infos gibt es unter http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Schizophrenie/Diagnose

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